Ausflug der Erstkommunionkinder nach Regensburg

 

Am Freitag, den 08. Juli 2022 fand zum Abschluss unserer diesjährigen Erstkommunion ein Ausflug nach Regensburg statt. Dort gab es zunächst im Dom eine Führung in kleinen Gruppen, die speziell für die junge Teilnehmer ausgerichtet war. Nicht nur die Kinder waren sehr beeindruckt!

 

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Mit dem Bus fuhr man weiter nach Kelheim und dann mit dem Schiff nach Kloster Weltenburg. Dort war Zeit für eine ausgiebige Mittagspause am Fluss, die mit größter Begeisterung am Ufer verbracht wurde. Die Zeit verging nur allzu schnell mit Spielen und Steine sammeln.  Vor der Rückfahrt feierten Stadtpfarrer Josef Häring und Kaplan Pater Rafal zusammen mit den Kindern in der Klosterkapelle Weltenburg einen Gottesdienst. Ein weiteres Mal erklang das Mottolied der diesjährigen Erstkommunion „Bei Dir bin ich groß!“ Wir danken an dieser Stelle sehr herzlich allen, die am guten Gelingen der Erstkommunion 2022 beteiligt waren und wünschen den Kindern und ihren Eltern Gottes Segen.

 

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Nach drei Jahren wieder Ulrichsfest!

 

 

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Große Freude bei den Verantwortlichen in der Expositurgemeinde Wilchenreuth: zum einen, dass es nach drei Jahren endlich wieder möglich wurde, das Pfarrfest zu veranstalten und zum anderen, dass es sehr gut besucht war. Das Ulrichsfest ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Kirchenjahres in Wilchenreuth, die Gotteshäuser beider Konfessionen tragen den Namen des Heiligen Ulrich. So stand auch im Festgottesdienst, den Kaplan Pater Rafal mit seinen Ministranten feierlich zelebrierte, der Kirchenfürst im Mittelpunkt: hohes Engagement und große soziale Verantwortung zeichneten diesen aus. Das Volk liebte Ulrich für seine Mildtätigkeit und Bescheidenheit. Die eindrucksvolle musikalische Gestaltung der Messe übernahm der Kirchenchor unter Leitung von Bernhard Schmauß, die Solistin war Martina Schlemmer-Baade. Nach dem Gottesdienst wurde die Feier im Pfarrgarten und Pfarrheim bei bestem Sommerwetter fortgesetzt. Eine große Zahl von Kuchen und Torten war dafür gespendet worden, mit gekühlten Getränken und Deftigem vom Grill wurden alle bestens versorgt. Kirchenpfleger Josef Greiner und Pfarrgemeinderatssprecherin Linda Schmauß danken sehr herzlich der großen Zahl von Helferinnen und Helfern, die für einen reibungslosen Auf- und Abbau sorgten und natürlich nicht zuletzt den vergnügten Gästen beider Konfessionen, die mit ihrer guten Laune dafür sorgten, dass auch in diesem Jahr beim Ulrichsfest beste Stimmung herrschte.

 

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P. Stanislaus 25 Jahre Priester

 

Pater Stanislaus, seit sechs Jahren Guardian des Klosters St. Felix in Neustadt und Delegat für die fünf deutschen Niederlassungen der Krakauer Franziskaner-Minoriten wurde vor 25 Jahren in Krakau zum Priester geweiht. Wir bedanken uns für seine segensreiche Arbeit, wünschen ihm Gesundheit und Gottes Segen und weiterhin viel Freude bei seinen Wanderungen in den Bergen.

 

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Ugandafest im Klostergarten von St. Felix

 

Neustadt/WN. (mas) Über tausend Tage musste die Klostergemeinschaft wegen Corona warten, bis endlich wieder das Ugandafest gefeiert werden durfte. Umso größer war am Sonntag die Freude. Ein Ugandamissionar gab Einblick in seine Arbeit.

Ein gutgelaunter Guardian rief beim Festgottesdienst im Klostergarten den Uganda-Rosenkranz ins Gedächtnis, mit dem bereits am Samstagabend in der Felixkirche die Verbindung nach Afrika hergestellt worden sei. „Wir feiern für die, denen es nicht so gut geht“, erinnerte Pater Stanislaus Sliwinski dankbar an den Brückenschlag nach Uganda. Ein besonderer Dank galt der treuen Band „Carpe Diem“, die mit flotten Rhythmen die Eucharistie umrahmte.

Nach den Worten von Pater Wojciech Ulmann steht für seine Arbeit in Uganda Gottvertrauen an erster Stelle: „Verlasst euch auf Gott und auf euren Glauben. Gott ist immer für uns da.“ Dann werde der Satan das Weite suchen. „Das sehen wir in unserer Mission in Uganda“, berichtete der Provinzdelegat.

In dem Zusammenhang verriet der Prediger, dass die Franziskaner-Minoriten aus Krakau vom zuständigen ugandischen Bischof gebeten worden seien, nach Matugga zu kommen. Dort trieben 40 Hexenzauberer ihr Unwesen. Aber die Menschen hätten schnell erkannt, dass nur die Missionare den wahren Glauben bringen. In der Station Munyonyo berichtete der Redner von Hunderten Hochzeiten und Tausenden Taufen jährlich. Er lobte den beinahe kindlichen Glauben der Bevölkerung.

Der Ordensmann nutzte die Gelegenheit und dankte den Menschen aus Neustadt und Umgebung für die großzügige Unterstützung der Ugandamission. Wie Vielen in den 20 Jahren geholfen worden sei, könne man nicht beziffern. Allein mit den Schulpatenschaften bekämen unzählige Heranwachsende eine Ausbildung und so die Möglichkeit, Arbeit zu finden. “Da wird Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.“

Pater Jakob Czajka überbrachte die Grüße von Provinzial Pater Marian Golab. Auch das Mitglied der Provinzkurie dankte für die große Hilfe aus der Oberpfalz. Predigt und Grußwort waren in Englisch. Oberstudienrätin Christine Schindler erwies sich als versierte Übersetzerin.

Nachdem Guardian Pater Stanislaus die Fahrräder und Autos gesegnet hatte, feierten die Besucher im lauschigen Klostergarten bei Weiß- und Bratwürsten sowie Steaks bis zum Abend. Gerne angenommen wurde das reichhaltige Angebot in der Kuchenecke. In dem mit vielen Schnäppchen ausgestatteten Flohmarkt tummelten sich den ganzen Tag über die Gäste. Und nicht zuletzt das bunte Kinderprogramm ließ die Herzen der Kleinen höher schlagen.

 

 

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Ankündigung

 

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Aktualisierung zum Ugandafest2022

In der Klosterkirche St. Felix ist die Infotafel mit neuen Bildern und Informationen aus Kakooge gestaltet worden. Dort gibt es eine Spendenbox, in die Sie Geld einwerfen können und als Erinnerung oder kleine Aufmerksamkeit Lesezeichen zum Mitnehmen. Wenn sie eine Spendenquittung benötigen, schreiben Sie bitte zu der Spende Ihre Anschrift dazu.

 

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Damit Sie die die Bilder und Texte besser sehen und lesen können, ist das Infotafel-Bild hier in höherer Auflösung abrufbar (dauert etwas länger,vergrößern Sie einfach Teile des Bildes) .

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Zeltlager der Ministranten 2022

 

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Unsere Ministrantinnen und Ministranten durften in der ersten Woche der Pfingstferien wunderbare Tage mit Sport, Spiel und noch viel mehr auf dem schönen Zeltplatz in Gleiritsch verbringen. Wir sagen vielen herzlichen Dank den Organisatoren Samira Blaschke, Johanna Kippes und Alexander Schmid, sowie ihren tüchtigen Helferinnen und Helfern Theresa und Clara Hetz, Lena Hauer, Sarah Liebl, Max Gleißner, Fabio Blaschke, Anna-Lena Kippes, Katrin Forsten, Maria und Johannes Gleißner und allen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern, die unter anderem für die gute Verpflegung sorgten. Sie haben alle viel Zeit, Energie und Herzblut in die Vorbereitung und Durchführung gesteckt und dafür gesorgt, dass es für unsere Minis unvergessliche Tage wurden. Auch an Pater Rafal ergeht ein herzlicher Dank für seine Teilnahme! Bei strahlendem Sonnenschein wurde zusammen mit den Eltern am Freitagmittag zum Abschluss Gottesdienst gefeiert.

 

 

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